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> Das ganze Leid ist doch Beweis genug, dass es Gott nicht gibt?
> In einer wissenschaftlichen Weltanschauung kann die Bibel doch nicht zuverlässig sein?
> Man kann die Existenz von Gott doch nicht beweisen?

> War Jesus mehr als nur ein guter Lehrer?
> Glaubt heute noch jemand an den Teufel?
> Wer kommt in den Himmel?

> Haben nicht nur Schwächlinge den christlichen Glauben nötig?
> Ist die Kirche nicht voller Heuchler?

> Glauben, was beinhaltet das?
> Sünde und Gott passen nicht zusammen
> Gebet zu Gott für Vergebung, Befreiung und ewiges Leben

Glauben, was beinhaltet das?

> Der christliche Glaube basiert auf wahrnehmbare Tatsachen

> Es gibt Beweise für die Auferstehung Jesu nach dem Tod

> Christen sind vernünftige Menschen und müssen die Sachen gut beurteilen

Die ersten Christen näherten sich Menschen, die skeptisch waren und nicht 'einfach glaubten'.
Diese wiesen sie darauf hin, dass sie die faktische, historische Basis vom christlichen Glauben überprüfen müssen. Die meisten Menschen aus Berea taten dies:

"Diese aber waren edler gesinnt, als die zu Thessalonich, indem sie das Wort mit aller Bereitwilligkeit aufnahmen und täglich in der Schrift forschten, ob es sich also so verhalte."
(Apostelgeschichte 17:11)

Für Christen bedeutet Glauben, das Vertrauen in Jesus Christus setzen. Dieser Glaube basiert auf historische bekannte Fakten und nicht auf falsche Erwartungen.

" Es ist aber der Glaube ein Beharren auf dem, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht." (Hebräer 11:1)

 

 

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